Projekt "die vier Elemente"

 
 
 
 
 
 
Als zweites beschäftigten wir uns mit dem Element „Feuer“.
Hierzu erstellten wir ebenfalls zuerst einmal entsprechende Plakate.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Da man wenige Möglichkeiten hat, Feuer innerhalb geschlossener Räume zu erleben, luden wir die Feuerwehr von Neuweiler ein. Diese rückte mit vier freundlichen Freiwilligen an, um uns an ihrer Brandsimulationsanlage die Funktion des Feuerlöschers ausprobieren zu lassen. Alle Mitarbeiter und Praktikanten durften einmal das Feuer löschen, während die Betreuten zuschauen konnten.
Danach nahmen wir das Feuerwehrauto mit allem Zubehör unter die Lupe, nicht, ohne ausführlich alle Details und Funktionen der Gerätschaften erläutert zu bekommen.
 
 
 
Großes Fotoshooting hatten wir dann mit einem echten Feuerwehrhelm, den manch einer anprobieren wollte.
 Zur Nacharbeitung diente uns ein Feuerwehrauto in Modellgröße, an dem man gut die wichtigsten Teile sehen konnte.
 
 
Was liegt näher, als zum Thema „Feuer“ ein Grillfest zu veranstalten? Selbstverständlich waren alle Eltern herzlich dazu eingeladen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

"Wasser" als unser drittes Element sollte eigentlich zum Sommerwetter passen, das dann aber doch länger auf sich warten ließ. So begannen wir wie üblich mit dem Plakat und erstellten ein Bild, das am Ende fast als Werbung für einen schönen Karibik-Urlaub hätte durchgehen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wasserspiele verlagerten wir mangels schönem Wetter nach drinnen, ebenso die Fußbäder mit allen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Besonders interessant war ein Experiment mit weißen Rosen, von denen wir manche zur Beobachtung in rotes und andere in blaues Wasser stellten. Bereits am anderen Tag konnte man erste Verfärbungen feststellen, die jedoch nur mäßig stärker wurden im Verlauf der nächsten Tage

.

 

 

 

 

 

Als es endlich warm wurde, konnte dann jeder, der Lust hatte, mit gefärbten Eiswürfeln draußen ein großes Pastellbild malen. Manche benutzten das Eis jedoch lieber zur Abkühlung und lutschten es.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der "Luft" als viertes und letztes Element verabschiedeten wir uns vom Sommer und begrüßten die ersten fallenden Blätter. Im anstehenden Herbst wird uns dieses Element noch oft begegnen, nicht nur in den zahlreichen Herbstliedern, die von Drachen, Wind und Sturm handeln, sondern bereits auf dem Weg vom Bus ins Haus.

Auf unser letztes Plakat klebten wir allerlei Dinge, die sich in der Luft fortbewegen können oder für die Luft wesentlicher Bestandteil ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um Windkraft in Aktion beobachten zu können, fuhren einige zu den Windrädern bei Wiebelskirchen. Erstaunlich, wie laut man diese hört, wenn man unmittelbar darunter steht. Außerdem waren sie so groß, dass die Flügel von unten aus nicht mehr zu sehen waren. Andere waren bei über 30° Raumtemperatur  auch froh, die Luft vor dem Ventilator spüren zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seifenblasen im Wind

 

Als kulinarischen Beitrag backten wir unter Anleitung einer geübten Windbeutel-Bäckerin das beliebte Kleingebäck, das wir dann nach Herzenslust und je nach Vorliebe süß oder herzhaft gefüllt haben.

Zum Abschluss der „Vier Elemente“ haben wir Herrn Bodo Marschall engagiert, der als Förster mit waldpädagogischem Schwerpunkt unter anderem interaktive Theaterstücke aufführt. Gemeinsam mit Kindern aus der Integrativen Kindertagesstätte Dudweiler konnten wir vor Ort das Zusammenwirken aller Elemente am Beispiel eines Buchenbaumes im Theaterstück „Vom Meckerlieschen und dem Igelblatt“ kennenlernen. Herr Marschall ging gekonnt auf alle Teilnehmer ein und für jeden gab es Interessantes zu entdecken und zu probieren. Allein Hin- und Rückweg waren mit den Rollstühlen schon ein aufregendes Erlebnis, da so ein Waldplatz eben keine geteerte Zufahrt hat.